Therapieformen

Orthomolekulare Medizin

Die orthomolekulare Medizin stellt die Behandlung mit speziell auf den Patienten zugeschnittenen Gaben von Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen dar. Sie gleicht Mangelsituationen aus, hemmt Entzündungen und fördert den Regenerationsprozess. Sie stärkt das Imunsystem und entspannt Nerven und Muskulatur. Sie fördert den Schlaf und kann depressive Verstimmungen beseitigen. Sie wirkt positiv auf Konzentrationsstörungen und Gedächtnisschwäche. Sie kann viele Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Arthritis, Artrose, Osteoporose und Krebs bessern und vorbeugen. Sie ist die ideale Ergänzung zu einer klassisch homöopathischen Behandlung.


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